Medientechnik

Das „E“ in E-Teaching steht für „electronic“, was bedeutet: Ganz ohne IT-Know-how geht es nicht! In dieser Rubrik bereiten wir für Sie die technischen Aspekte auf, die man bei der Integration digitaler Medien in die Lehrpraxis beachten sollte.
Key Medientechnik

Es lohnt sich zu überlegen, wann welche Technik Lehr- und Lernprozesse erleichtert und/oder qualitativ verbessert. Wir stellen Ihnen daher nicht nur den „state of the art“ vor, sondern gehen auch auf technisch einfache, aber effektive Lösungen ein.

Was ist das Ziel Ihrer multimedialen Aufbereitung? Wollen Sie die Distribution von Lehrmaterialien vereinfachen, kommunikative Prozesse virtualisieren, Gruppenarbeit unterstützen oder Sachverhalte anschaulich darbieten? Was auch immer Sie vorhaben, technisches Hintergrundwissen erleichtert die Planung und hilft häufig, Kosten und Zeit zu sparen. Deswegen weisen wir Sie auch auf kostenlose Angebote für den Hochschulbereich hin.

In dieser Kategorie werden die einzelnen Techniken entlang der Tätigkeiten Aufbereitung, Distribution sowie Kommunikation und Kooperation vorgestellt. Darüber hinaus finden Sie Informationen zu den komplexen Lernmanagementsystemen. Einzelne Produkte haben wir in Form von Steckbriefen für Sie aufbereitet.

Zu den einzelnen Themen informieren Sie sich in den entsprechenden Vertiefungen im linken Navigationsmenü.

Letzte Änderung: 09.04.2015

Weitere Inhalte zum Thema

  • Aufbereitung

    Die Vermittlung der Inhalte von E-Learning erfolgt über verschiedene technische Formen der Aufbereitung.

  • Distribution

    Ihre Lehrveranstaltung geht online! Wollen Sie eine Seminarhomepage ins Netz stellen, Skripte zum Download anbieten oder einen Kurs über eine Lernplattform bereitstellen? Wir erklären, wie Sie mit einfachen Mitteln viel erreichen können. Zusätzlich stellen wir Ihnen die Funktionen komplexer Systeme vor. So können Sie entscheiden, wie viel Technik Sie wirklich brauchen.

  • Technologien

    Im Internet werden neue Technologie-Trends oft mit Schlagworten bezeichnet, unter denen eine ganze Reihe spezifischer Technologien, Innovationen und zum Teil sogar soziologische Ansätze zusammengefasst werden. Besonders deutlich zeigt sich dieses Phänomen im Zusammenhang mit dem Begriff Web 2.0. Zahlreiche technische Weiterentwicklungen erweiterten nicht nur die Möglichkeiten beim Aufbau von Webseiten, sondern führten zu einem veränderten Nutzerverhalten im Internet, bei dem die ehemals "passiven" (d.h. "nur lesenden") Rezipienten von Informationsangeboten nun selbst Inhalte erstellen können.

  • Datenhaltung

    Eine sichere und dauerhafte Datenhaltung ist für jede Benutzerin und jeden Benutzer von Computern ein wichtiges Thema. Werden digitale Daten zur Sicherheit für einen kurzen Zeitraum gespeichert, spricht man von einer Datensicherung oder einem Backup. Sollen sie über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden, handelt es sich um eine Datenarchivierung. Neben dem eigentlichen Sicherungsvorgang der Daten ist insbesondere bei der Datenarchivierung auch die Art der Konservierung zu bedenken und auf Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Speichermedien zu achten.

  • Kommunikation und Kooperation

    Kommunikation und Kooperation sind aus der (universitären) Lehre nicht wegzudenken, gerade beim Lehren und Lernen mit digitalen Medien spielt die soziale Interaktion eine große Rolle für den Lernerfolg. Doch wie schaffen Sie als Dozent soziale Atmosphäre im virtuellen Raum?

  • Produkte

    Hier finden Sie ausgewählte Produktsteckbriefe. Diese beinhalten umfassende Informationen zu bestimmten Software-Lösungen.